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Beratung & Dienstleistungen

Raum für
Ihre Gesundheit.

Medizinische Unterstützung.
Persönliche Orientierung.
Gemeinsame nächste Schritte.

Physician Assistance

Unterstützung im OP, auf Station und in der Sprechstunde

„Helping the doctor to be a doctor“

Als Physician Assistant / Physician Associate (PA) bin ich dem ärztlichen Dienst zugeordnet und kann einen signifikanten Beitrag für Routine und Kontinuität im OP, auf den Stationen und in der (ambulanten) Sprechstunde leisten.

Dabei assistiere und übernehme ich ärztliche Tätigkeiten nach fachärztlicher Delegation und wirke bei der Erstellung von Diagnosen und Therapieplänen sowie bei komplexen Untersuchungen und bei bestimmten medizinisch-technischen Tätigkeiten für Patient:innen mit (vgl. Bundesärztekammer, 2025).

Ich will Fachärzt:innen und Assistenzärzt:innen durch Übertragung delegierbarer ärztlicher Tätigkeiten gleichermaßen entlasten und unterstützen; ich stehe stets unter der rechtlichen Verantwortung einer Ärztin oder eines Arztes, darf aber die Arbeiten eigenständig verrichten. Mit Ergänzung des medizinischen Teams bin ich als PA die essentielle Schnittstelle zwischen ärztlicher Expertise und operativer Umsetzung und leiste einen Beitrag zu einer effizienteren, qualitativ hochwertigeren Patient:innenversorgung (vgl. CBS – University Of Applied Sciences, 2026).

Meine Aufgaben

  • Anamnese und körperliche Untersuchung
  • Prä- und postoperative Tätigkeiten (z. B. Patient:innenlagerung, Wundverschluss)
  • 1. oder 2. Assistenz bei chirurgischen Eingriffen
  • Wundmanagement
  • Beitrag zur Optimierung klinischer Arbeitsabläufe
  • Durchführung diagnostischer Aufgaben
  • Dokumentationen
  • Überwachung der Umsetzung der Therapiepläne

(vgl. CBS – University Of Applied Sciences, 2026)

„Because of the close association with the doctor and patient and the PA´s varied duties, PA´s have an intimate knowledge of the way of the medical world. They know patients they are aware of the triumphs and failures of medicine, and they know how doctors think and what they do with information collected about patients. For these reasons, they are in demand by all businesses that touch the medical profession.“

Dr. Eugene A. Stead Jr. 1908-2005, Founder Of The Physician Assistant Profession
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Facharztwahl & Terminorganisation

Orientierung in Orthopädie und orthopädischer Chirurgie

Die Suche nach der/dem geeignetsten Fachärztin/Facharzt für das eigene persönliche medizinische Problem gestaltet sich oftmals schwierig. Die/der medizinische Laiin/Laie steht, trotz Bewertungen im Internet, vor einem Problem, die/den richtigen Spezialist:in unter der Vielzahl an Ärzt:innen für sein persönliches medizinisches Problem zu finden. Ältere Menschen sind zudem oft von der Einschätzung Dritter abhängig. Darüber hinaus haben Menschen, die auf dem Land wohnen, oftmals gar nicht die Auswahl.

Seeger Medical Consulting hilft und berät Sie bei der Wahl der/des geeigneten Fachärztin/Facharztes für Ihr persönliches Anliegen.

Der Weg zu Ihrem Termin

Unsere Vorgehensweise besteht darin, dass wir unser seit 25 Jahren gewachsenes medizinisches Netzwerk, unsere persönliche Erfahrung mit den Ärzt:innen, Empathie und unser medizinisches Fachwissen im Bereich der Orthopädie und orthopädischer Chirurgie gebündelt im Anamnesegespräch mit Ihnen zur Verfügung stellen. Mit den Informationen aus Ihrer individuellen Anamnese filtern wir die oder den für Sie vermutlich geeignetste(n) Spezialistin oder Spezialisten und organisieren Ihren Sprechstundentermin. Ihr Termin findet bestenfalls innerhalb von 2 Wochen, spätestens innerhalb von 4 Wochen statt.

Sie haben nichts zu tun, außer auf die Bekanntgabe des konkreten Sprechstundentermins von Seeger Medical Consulting zu warten.

„Der alte Mediziner spricht Latein. Der junge Mediziner spricht Englisch. Der moderne und empathische Mediziner spricht die Sprache seines Klientels“

angelehnt an U. Lehr, *1930, dt. Wissenschaftlerin und Altersforscherin
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Geriatrische Rehabilitation

Beratung und Organisation von Aufenthalten

Selbstständigkeit im Alter bewahren

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beschreibt die aktuelle Organisation des deutschen Pflegesystems zukünftig nicht mehr finanzierbar und es drohe ohne Gegenmaßnahmen der Kollaps; zugleich steige kontinuierlich die Zahl der Pflegebedürftigen (Deutsches Ärzteblatt, 2026).

Laut Verband der Ersatzkassen (vdek) beträgt Stand Mitte 2026 der Eigenanteil für einen vollstationären Pflegeplatz im ersten Jahr € 3.364,- im Monat.

Viel Geld.

Kosten, die Versicherte oder familiäre Angehörige entweder an die Grenzen der Finanzierbarkeit bringen oder unfinanzierbar machen.

Seeger Medical Consulting leitet daraus einen zivilisatorisch-gesellschaftlichen und humanistischen Auftrag sowie eine aus Dankbarkeit geleitete Verantwortung insbesondere gegenüber der Nachkriegsgeneration ab.

Zusammenhänge früh erkennen

Eine Pflegebedürftigkeit beginnt schleichend, die auslösenden Faktoren sind oftmals plötzliche persönliche Schicksalsschläge, wie Verlust der/des Lebenspartner:in oder einer/eines Familienangehörigen, Arbeitslosigkeit etc. Daraus können psychische Erkrankungen wie Depressionen resultieren.

Symptome einer Depression können sich individuell sehr unterschiedlich äußern.

Hauptsächlich zeigen sich eine gedrückte Stimmung, Verlust an gewohnten Interessen und Freudlosigkeit, Antriebslosigkeit und dauernde Müdigkeit sowie Einschränkung der kulturellen v. a. körperlichen Aktivitäten.

Die Folgen daraus können soziale Vereinsamung sowie nachlassende Muskelkraft, chronische Schmerzen oder Schwindel sein.

Aus Kraftverlust oder Schwindel, oder einer Kombination aus beidem können eine erhöhte Gefahr einer Sturzneigung mit schweren körperlichen und/oder neurologischen Verletzungen bzw. persistierenden Beeinträchtigungen entstehen.

Gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten

Das Ziel von Seeger Medical Consulting ist es zu helfen die Möglichkeit einer beschriebenen Kaskade früh zu analysieren und zu durchbrechen. Wir wollen Senior:innen in noch gutem physischen klinischem Zustand beraten und präventive Lösungen anbieten und gemeinsam erarbeiten, damit die Wahrscheinlichkeit einer Pflegestufe so lange wie möglich verhindert und in die Zukunft verschoben wird.

Sich lange bis ins hohe Alter aktiv und mit Freude selbständig versorgen und sich somit eine Unabhängigkeit bewahren zu können, sollte ein in sozialer Verantwortung liegendes aber v. a. menschenwürdiges persönliches Ziel sein.

„Wer die Alten ehrt und ihnen hilft, pflanzt einen Baum, unter dessen Schatten er morgen selbst sitzen wird.“

aus Afrika
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